Kiez-Report Mai 2008: Seite 1

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Laura hat sich ihre Lorbeeren verdient

Laura ist die weibliche Form eines römischen Männernamens, der aus dem lateinischen Begriff "laurus" für Lorbeer (der Baum des Gottes Apoll) oder Lorbeerkranz gebildet wurde. Die partizipierte Form "laurentius" bezeichnete damit einen mit Lorbeer bekränzten Mann, einen Sieger oderTriumphator. Laura ist damit die "Lorbeergeschmückte", also "die Siegerin". Quelle: Wikipedia

Diese Laura will ich kennen lernen und bin heute bei Familie Peters/Hoffmann in Berlin-Mahlsdorf zu Gast, wo Laura jüngst das Licht der Welt erblickte. Madlen zeigt mir stolz ihre kleine Schwester, die mit ihrer Geburt die Familie ganz schön durcheinander gewirbelt hat. Madlen sitzt hier für ein "schönes Foto" neben ihrer Schwester im Kinderbettchen. Zwar hat jeder sein eigenes Bett, aber nicht jeder ein eigenes Zimmer. Doch Kinderwachsen schnell heran und brauchen Platz zum Spielen und Lernen. Damit in Zukunft genug Raum für alle da ist, haben sich die Eltern bereits vor einem Jahr entschlossen, ein Haus zu kaufen. Ungefähr 25 Häuser haben sie angesehen, taten sich jedoch mit einer Entscheidung bisher schwer. Wichtig war es ihnen im Kiez zu bleiben, weil hier einfach alles stimmt: Bahnanbindungen in alle Richtungen, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, viel Grün und Wasser - alles in unmittelbarer Nähe. Genauso wie auch der Hauptsitz von Bachmann Immobilien, deren ebenerdiges Ladengeschäft sie auch aufsuchen und ein Haus finden, das in ihre engere Wahl kommt. Frau Peters, inzwischen hochschwanger, war bei fast allen Hausbesichtigungen dabei. So nimmt sie auch gemeinsam mit ihrem Mann den angesagten Besichtigungstermin bei Bachmann Immobilien an diesem ereignisreichen Tag wahr, zwei Wochen vor dem Entbindungstermin. Während der Hausbesichtigung verspürt sie plötzlich eine erste leichte Wehe, will aber die Besichtigung nicht abbrechen, denn das Haus gefällt ihr gut.

Nach der Hausbesichtigung geht es noch mal zurück in das ebenerdige Ladengeschäft der Bachmann Immobilien GmbH. Frau Peters steht nun schon mit dem Rücken zur Wand, spürt das kräftiger Werden der Wehen. Herr Hoffmann sitzt noch mit dem Bausachverständigen und Herrn Uwe G. Bachmann, Geschäftsführer, am Tisch, um einige Absprachen zu treffen.

Einen kurzen Blick wirft der werdende Vater zwischendurch zu seiner Frau, die mit nun schon sehr blassem Gesicht und dem Rücken fester an die Wand gedrückt, dasteht. Von innen klopft Laura immer stärker gegen die Bauchwand und trifft damit die Entscheidung, alle Verhandlungen sofort zu beenden und das Haus zu kaufen. Mehr Zeit bleibt auch nicht. Herr Hoffmann vereinbart noch einen Folgetermin zur Vertragsunterzeichnung, dann geht es ganz schnell mit seiner Frau in das Auto. Jetzt überfällt auch ihn ein gewisser "Vater-werden-Stress". Er gibt Gas und ab geht die Fahrt ins Krankenhaus. Nach nur 38 Minuten (!) erblickt Laura das Licht der Welt. Alles geht gut, keine Komplikationen, Mutter und Kind sind gesund und dem Vater geht es auch wieder ganz gut. Puh, das war ganz schön knapp an der Schlagzeile vorbei gegangen: Blitz-Entbindung bei Bachmann Immobilien!

Kurze Zeit später wird der Folgetermin wahrgenommen. Herr Uwe G. Bachmann und sein Immobilienteam haben inzwischen alle Unterlagen gut vorbereitet. Familie Peters/Hoffmann ist begeistert über den angenehmen Service. Herr Uwe G. Bachmann begleitet sie bis zur Vertragsunterzeichnung beim Notar.

Jetzt kann das neue Zuhause bezogen werden. Es ist ein schönes großes Haus, in dem nun jeder sein eigenes Zimmer hat.

In dem wunderschönen Garten wird man in Zukunft fröhliches Kinderlachen hören; ein Traum wurde wahr.

Ich wünsche Familie Peters/Hoffmann alles Gute für die Zukunft und viel Freude mit ihren Kindern. Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wünsche ich einen schönen Wonnemonat Mai, der ja in Liebesdingen unter den Monaten den ersten Platz einnimmt. "Dieser Monat ist ein Kuss, den der Himmel schenkt der Erde." So beschrieb ihn vor fast dreihundert Jahren Friedrich Hagedorn. Er ist auch der Monat, in dem die meisten Hochzeiten stattfinden. Und was das nach sich zieht, ist ja allgemein bekannt.

Kiez-Reporterin: simü

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