Kiez-Report Dezember 2008: Seite 2

Seite 1 | Seite 2 | Seite 3 | Seite 4 | Seite 5 | Seite 6 | Gewinnspiel

Das Jahr ist wieder
viel zu schnell vergangen...

Meine Reportage bringt mich im letzten Monat des Jahres wieder nach Berlin-Mahlsdorf. Ich freue mich auf die vertraute Umgebung und den Besuch bei Frau Gonsior.

Von Bonzo werde ich bellend am Gartentor begrüßt. Nachdem wir uns beide mit klopfenden Herzen (natürlich aus verschiedenen Gründen) vorsichtig bekannt gemacht haben, begrüßt mich Frau Gonsior, die einen langen Arbeitstag beendet hat. Sie ist Mitarbeiterin im medizinisch-wissenschaftlichen Außendienst eines Pharma-Unternehmens. Jetzt gehört ihre Aufmerksamkeit Bonzo, der nach Zuwendung und Auslauf verlangt. Kurze Zeit später sieht man die beiden einträchtig durch die hübsche Gartenanlage unweit der Kaulsdorfer Seen spazieren. Hier ein Gruß von Nachbar zu Nachbar, dort ein Gruß von Hund zu Hund. Man kennt sich, ist zu Hause im Kiez, spürt Vertrautheit und gute Nachbarschaft. In der abendlichen Dezemberdämmerung blinken Fenster im Adventschmuck, Licht fällt auf den Gehweg, in den Gärten leuchten Tannenbäume. Freundliche Worte erwärmen die Herzen, es ist friedlich in der Vorweihnachtszeit.

Vor längerer Zeit sind die Gonsiors aus dem vogtländischen Plauen nach Berlin gekommen. Sie bekamen eine schöne Wohnung in Marzahn mit weiter Aussicht über die Geißenweide. Es wohnte sich gut hier, dennoch erfüllten sie sich ihren Wunsch, in Mahlsdorf-Süd ein eigenes Haus zu bauen. Jetzt hatten die Gonsiors mit ihren zwei Söhnen, Gregor und Georg, genug Platz in Haus und Garten, den sie sehr gern mit Bonzo, ihrem Rottweiler, teilen.

Warum hat Frau Gonsior das Haus verkauft?

Zur Vorgeschichte gehört, dass beide Partner ständig im Außendienst unterwegs waren. Gregor begann ein Studium in Essen, auch Georg ist immer weniger zu Hause. Ganz langsam zerfällt das traute Heim. Vor drei Jahren kam es zur Trennung des Ehepaares. Frau Gonsior bleibt mit Georg und Bonzo im Haus wohnen. Georg hat inzwischen sein Abitur bestanden und möchte in eine WG ziehen. Immer öfter kommt die Frage nach dem Nutzen im Verhältnis zu den Kosten des Hauses. Es ist längst zu groß geworden für sie, und der Gedanke an den Verkauf lässt sich bald nicht mehr verdrängen.

Warum sie Herrn Uwe G. Bachmann, Inhaber und Geschäftsführer der Bachmann Immobilien GmbH, zum Makler ihres Vertrauens gewählt hat, beantwortet sie zwinkernd und sehr charmant: „Ich bin zu Bachmann Immobilien gegangen, wo ich 2005 schon einmal beraten wurde. Damals kam es jedoch nicht zum Verkauf. Jetzt, im Frühjahr 2008, beim zweiten Anlauf das Haus zu verkaufen, ging ich natürlich wieder zu Bachmann Immobilien. Das Team und die freundliche Atmosphäre in dem ebenerdigen Ladengeschäft am Hultschiner Damm 40 ist ein sehr angenehmes Beraterbüro mit ehrlicher und vertrauensvoller Beratung und man kann seine eigene Entscheidung treffen."

Herr Uwe G. Bachmann, sympathisch und kompetent, bekommt ihr Vertrauen für den Alleinauftrag das Haus zu vermitteln. Dass ihr Haus schnell und mit einem guten Ergebnis verkauft wurde, ist ihm und seinem ausgezeichneten Team zu verdanken. Transparenz und der Einsatz modernster Technik, Menschenkenntnis und ein faires Verhalten zwischen den Partnern, das macht das Unternehmen erfolgreich. Die Hausübergabe ist im Juni 2009 und Frau Gonsior sucht neuen Wohnraum für sich und Bonzo, das kann zur Miete ein kleines Haus oder eine geräumige Wohnung sein. Sie bedankt sich noch einmal für die gute Betreuung, die sie bei Bachmann Immobilen erfahren hat.

Ich wünsche ihr, dass sie ein neues Zuhause im Kiez findet, denn hier wohnt sie gern. Ihr und Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wünsche ich allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Neues Jahr.

... es ist schon wieder so weit, das Jahr geht zu Ende und Mahlsdorf macht Winterschlaf.

Kiez-Reporterin: simü

Seite 1 | Seite 2 | Seite 3 | Seite 4 | Seite 5 | Seite 6 | Gewinnspiel

© Bachmann Immobilien 1998-2012

-->